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Wie wichtig Bewegung und Ausdauertraining für den menschlichen Organismus sind, belegen immer wieder neue Studien. Aktive Menschen gewinnen nicht nur zusätzliche Lebensjahre, sondern erhalten auch täglich mehr Energie und mehr Lebensqualität. Bewegung verbessert die Sauerstoffversorgung unseres Körpers, da die Lungen durch tiefere Atemzüge größere Mengen Luft aufnehmen. Bewegung stärkt das Herz-Kreislauf-System, da das Herzvolumen zunimmt und das Herz dadurch effizienter arbeitet. Bewegung sorgt für eine bessere Durchblutung und kräftigt Muskeln und Gelenke. Darüber hinaus fördert regelmäßiges Training einen guten Schlaf und hält schlank, da es den Stoffwechsel anregt und überschüssige Pfunde verbrennt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Bewegung steigert das allgemeine Wohlbefinden – jeder von uns hat dieses Glücksgefühl direkt nach oder während eines Ausdauertrainings schon einmal erlebt.
Du hast nur einen einzigen Körper, in dem du lebst: Kümmere dich um ihn!
Neben Bewegung trägt auch eine gesunde und starke Körperhaltung zu unserem persönlichen Körpergefühl bei. Unsere Wirbelsäule ist nicht für das Sitzen gemacht. Regelmäßiges Sitzen – ob bei der Arbeit oder zu Hause auf dem Sofa – ist definitiv nicht gesund für den Rücken. Eine gute Haltung ist der Schlüssel für den Energiefluss im Körper, und das Risiko von Nacken- und Rückenschmerzen wird gesenkt. Wusstest du, dass die Belastung, die im Sitzen auf unserer Wirbelsäule lastet, doppelt so hoch ist wie im Stehen? Die Bandscheiben werden nicht über den Blutkreislauf versorgt; sie ernähren sich durch Bewegung sowie Be- und Entlastung und werden dadurch widerstandsfähiger und geschmeidiger.
Pilates kann eine starke Stütze für eine gute Körperhaltung sein und verlangsamt den Alterungsprozess der Wirbelsäule.
Eine gute Körperhaltung reduziert sowohl körperlichen als auch mentalen Stress.
Keine Sorge, ich werde dir jetzt nicht vorschreiben, was du essen sollst und was du meiden musst! Ernährung ist ein sehr individuelles Thema. Wir wollen das Essen genießen und uns nicht damit quälen.
Dennoch ist die Nahrungssuche ein Urinstinkt, da wir unsere Lebenskraft und Energie aus der Nahrung ziehen, und wir sollten uns daher mit diesem essenziellen Thema auseinandersetzen.
Pflanzliche Energie wird in menschliche Energie umgewandelt. Diese Transformation wird mit unserer täglichen Nahrungsaufnahme aktiviert und im Magen-Darm-Trakt in Makronährstoffe (Fette, Kohlenhydrate, Proteine) sowie Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aufgeschlüsselt. Diese Nährstoffe haben alle unterschiedliche Aufgaben: Sie dienen beispielsweise als Baustoffe, bilden Schutz- und Regulationsstoffe, sind aber in erster Linie Energielieferanten!
Der Treibstoff für diese Energieumwandlung ist der Sauerstoff, den wir über die Atemluft aufnehmen. Über die Lunge nehmen wir den Sauerstoff auf und leiten ihn ins Blut; das Herz-Kreislauf-System transportiert ihn schließlich bis in die Zelle.
Es gibt eine Reihe potenziell essenzieller Nährstoffe, die vom Körper nicht selbst synthetisiert werden können und daher ständig über unsere Nahrung zugeführt werden müssen. Achte darauf, diese in deine tägliche Ernährungsroutine einzubauen!
Die Macht unserer Gefühle – was bedeutet das überhaupt? Wenn du es geschafft hast, bis hierher zu lesen, bist du auch bereit, dich mit der Bedeutung des emotionalen Energieflusses auseinanderzusetzen.
Bewegung, Körperhaltung und Ernährung sind wichtige alltägliche Begleiter und Disziplinen, die uns Balance und Energie bringen. Aber warum ist es wichtig, auch unsere Gefühle zu beobachten, um ins Gleichgewicht zu kommen?
Es gibt eine Kraft, die stärker ist als die Stoffwechsel- und Zellprozesse, die wir alle kennen; sie begleitet uns unser ganzes Leben und ist immer präsent. Sie hat viele Namen, wie Liebe, Leidenschaft, Hingabe, Herzensgüte, Zuneigung – es ist eine Macht, die stärker ist, als wir es uns überhaupt vorstellen können. Sie lässt Dinge über sich hinauswachsen und lässt uns die Welt als eine Gesamtheit sehen, in der wir vermutlich alle unsere eigene Lebensaufgabe haben.
Auf der anderen Seite gibt es den Hass oder die Ignoranz, die in uns und unserer Gesellschaft präsent sind. Das Schwierige ist, dass chronischer Negativismus einen Großteil unserer Vitalität verzehrt: Er macht das Leben schwer, vernebelt den Blickwinkel und raubt uns sowie anderen Menschen viel Energie.
In unserer täglichen Hektik sollten wir es uns wieder zur Pflicht machen und uns die Zeit nehmen, auf die Macht der Gefühle zu vertrauen. Diese Kraft bestimmt unser gesamtes Leben; sie lässt uns wachsen und im Fluss sein, aber sie warnt uns auch vor Gefahren, Stress und inneren Schwachstellen. Sie ist ein Messinstrument für unseren aktuellen Zustand.
Ob du auf dem richtigen Weg bist, kannst du nur für dich selbst herausfinden. Manchmal ist es besser, die Dinge loszulassen, Vertrauen zu schenken, sich sich selbst zuzuwenden, Momente der Stille zu finden und nicht alles kontrollieren zu wollen. Das Erfolgsrezept liegt oft darin, anderen zu vertrauen, um neue Freiräume für die eigene persönliche Entfaltung zu schaffen.